29. Juli 2019
Nach der ersten Gratisübernachtung auf einem Parkplatz nahe der Loire setzten wir unsere Fahrt nach Orléans, mit Zwischenstopp beim Supermarkt, fort. In Orléans, der Stadt Jeanne
d'Arcs, war das erste Denkmal schon von Weitem sichtbar. Die zwei Türme der Kathedrale
Saint Croix ragen weit über alle anderen
Gebäude der Stadt. Doch unser erster Halt war kurz vor der Kirche im ehemaligen Kreuzgang, wo eine Ausstellung des Skulpteurs Marc Petits aufgebaut war. Danach ging es aber zum
geplanten Ziel, der gotischen Kathedrale mit ihren Rosetten und fahnengeschmückten Hallen.
Ein Spaziergang in der Stadt zum Haus der Jeanne d'Arc, welches jedoch geschlossen hatte, folgte. Nachmittags ging es auch schon weiter nach Chartres, wo wir nach längerer
Parkplatzsuche einem ähnlichen Denkmal gegenüberstanden: Der gotischen Kathedrale
Notre Dame, welche genau wie ihre Namensvetterin aus
Paris ihre Bekanntschaft mit einem grösseren Brand gemacht hat. Dieser fand jedoch bereits im 12. Jahrhundert statt, und die Kirche konnte vollständig wiederaufgebaut werden.
Anders als das im 2. Weltkrieg stark zerbombte Orléans verfügt Chartres bis heute noch über eine gut erhaltene Altstadt mit Gerbergraben, Statdmauerresten und allem drum und dran,
wo wir auf der Suche nach dem Rückweg zu
Blue eine weitere Kirche besichtigten: die
Église Saint Pierre, welche jedoch nicht nur erheblich kleiner, sondern auch erheblich näher am Einsturz war wie die anderen Kirchen...
Nach unserem kleinen Stadtrundgang fanden wir uns abends dann auf einem Campingplatz nahe der Eure ein, wo wir uns für die Nacht niederlie
ßen.